Noch kein Babelianer?
Das Wirtschaftswachstum der Europäischen Union bleibt 2008 hinter dem des Vorjahres zurück: Während es 2007 bei 2,8% lag, wird für dieses Jahr nunmehr ein Wachstum von 2,0% erwartet. Für 2009 sieht es noch schlechter aus.
Sie nennen sich Génération Précaire oder Fairwork. Seit 2005 demonstrieren Europäer gegen die Ausnutzung von Praktikanten. Wie hat sich ihre Situation bis heute entwickelt?
Durch die sinkende Kaufkraft in Ländern wie Spanien ist das tägliche Sparen zu einer Gewohnheit geworden. Um das Monatsende zu überbrücken, sind wahre Kunststücke mit dem Girokonto zu vollbringen. Wie soll man mit weniger mehr kaufen?
Brüssel sollte sich diese Woche warm anziehen: auf dem Plan steht ein EU-Gipfel mit deutsch-französischen Unstimmigkeiten. Das dreitägige Verschwinden der Wüstenblume-Autorin Waris Dirie wirft weiterhin Fragen auf. EU-News auf einen Klick.
Die Benzinpreise haben bereits die magische Grenze von 100 Dollar pro Barrel erreicht. Gleichzeitig geraten die Inflationszahlen in Europa außer Kontrolle. Ein Vergleich der jeweiligen Situation in den einzelnen EU-Staaten.
Nach Jahren starken Wirtschaftswachstums schwelt eine Rebellion in den Fabriken Westeuropas. Arbeitsrecht, Lohnsteigerungen, aber auch Meinungsfreiheit und sexuelle Befreiung: das sind die Forderungen, die die Alte Welt erzittern lassen. Erinnerungen.
Das portugiesische Nein zum Referendum, der paneuropäische Musik-Marktplatz und Sarkozys Pressekonferenz. EU-News auf einen Klick.
Während der Euro gegenüber dem Dollar einen Rekord verzeichnet, bringt der Einbruch des Chinesischen Yuans die traditionelle Währungsparität im internationalen Währungssystem aus dem Gleichgewicht.
Klempner für leckende EU-Fortschrittsberichte, Bye-bye Bosnier! - alias Lidija Topics Abberufung und Geschichten vom "EU-Wining and Dining Day".
In Nordeuropa soll fast die Hälfte aller Frauen ihr "mechanisches Freudenspielzeug" besitzen. Und auch Tuppervib-Parties erfreuen sich zunehmend großer Beliebtheit.
Die neue Chemikalien-Verordnung der EU wurde von einer heftigen Kampagne der Umweltschutz-Organisation Greenpeace begleitet.
Ein Gespräch mit dem Europa-Abgeordneten Guido Sacconi über die neue Chemie-Verordnung REACH, das zunehmende Interesse an Umweltfragen und den Widerstand der Chemie-Industrie.
Europas neue Chemikalien-Verordnung REACH ist bei der Pharma-Industrie umstritten: Sie fürchtet höhere Testkosten und einen Abbau von Arbeitsplätzen in der Chemiebranche.
Mächtige Hänge, günstige Tarife: Immer mehr Urlauber zieht es in die slowenischen, polnischen und tschechischen Skigebiete.
Mild, feucht und ohne Schnee: Der Winter 2007 ist ein Vorbote der Zukunft. Europas Skigebiete bereiten sich mit Kunstschnee auf den Klimawandel vor – und schaden damit der Umwelt.
Nach neuen Plänen der EU-Kommission sollen Europas Autobauer künftig den Benzinverbrauch ihrer Neuwagen reduzieren. Doch Angela Merkel will die Interessen der deutschen Auto-Lobby verteidigen.
Die Online-Wettbranche in Europa wächst unaufhaltsam. Mehr als 2000 Websites für mehr als zehn Millionen Wettende wuchern im Internet.
Uruguay hofft auf Arbeitsplätze, Argentinien protestiert gegen Umweltsünder: Europäische Unternehmen wollen am Grenzfluss Uruguay Fabriken für die Zellstoffproduktion bauen.
Die Globalisierung des Immobilienmarktes und die neu entstandene Möglichkeit des Immobilienerwerbs durch Ausländer hat in Osteuropa zu Preiserhöhungen auf dem Wohnungsmarkt geführt.
Der Handel zwischen Europa und Asien blüht wieder. Mit ihm öffnen sich für Europa neue Wege nach Osten.
Was einst von den Anhängern des Flower Powers als billige Wohnmöglichkeit entdeckt wurde, ist heute ein Luxus, den sich nur Reiche leisten können.
Über Jahre hinweg war Montenegro ein Geheimtipp für Touristen. Nun entdecken Urlauber aus der ganzen Welt die Schönheit der alten venezianischen Orte – und drängen die Einheimischen aus ihrem Land.
Paris
Teneriffa, Spanien
Die deutsche Supermarkt-Kette Lidl unterhält Filialen in ganz Europa. Die Gewerkschaft ver.di wirft dem Unternehmen in einem Schwarzbuch vor, seine Angestellten stark unter Druck zu setzen.
Die Ursprünge gehen des Valentin-Tages gehen auf einen italienischen Märtyrer zurück. Doch heute droht er zu einem Marketing-Event zu verkommen.
Brüssel hat seine Lektion aus den Skandalen der Vergangenheit gelernt: Durch Lebensmittel-Etiketten soll der Verbraucher sicher gehen können, dass das, was drauf steht, auch drin ist.