Noch kein Babelianer?
Mit Wurstwaren ohne Schweinefleisch will ein bulgarischer Unternehmer die EU erobern.
Ferenc Puskas und Vikhash Dhorasoo: zwei Fußballer, zwei Generationen. Und zwei Geschichten über den europäischen Fußball damals und heute.
Für deutsche Unternehmen wäre Bulgarien ein attraktiver Standort – wenn es nicht die Korruption gäbe. Mitko Vassilev, Geschäftsführer der Deutsch-Bulgarischen Industrie- und Handelskammer in Sofia, ist dennoch optimistisch.
Paul Kapteyn, Vorsitzender der Organisation Vereniging Democratisch Europa über die Europa-Müdigkeit in seinem Heimatland und die mangelnde Führungskraft der niederländischen Politiker.
Der französische Innenminister hat in Madrid vorgeschlagen, die Asylpolitik „vollständig“ in die Hände der EU zu legen.
Über Jahre hinweg war Montenegro ein Geheimtipp für Touristen. Nun entdecken Urlauber aus der ganzen Welt die Schönheit der alten venezianischen Orte – und drängen die Einheimischen aus ihrem Land.
Der Ökonomon José García-Montalvo erklärt im Interview, warum die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank die Wohnungspreise in Spanien steigen ließ.
Durch regionale Überfischung ist der Rote Thunfisch, eine der meistgefangenen Sorten im Mittelmeer, vom Aussterben bedroht. Ein Plädoyer von Greenpeace, Frankreich.
Vor 40 Jahren haben sich fünf südostasiatische Staaten zu ASEAN zusammengeschlossen, um die Wirtschaft in ihrer Region zu fördern. Eine asiatische EU? Nein, sagt der Wirtschaftsprofessor Ludo Cuyvers.
Der Handel zwischen Europa und Asien blüht wieder. Mit ihm öffnen sich für Europa neue Wege nach Osten.
Kasachstan hat eine Schlüsselposition im „Asian Highway Network“, dem 32 Staaten umfassenden eurasischen Autobahnnetzwerk. Hier liegt der Gebrauchtwagenmarkt „Barys“, wo sich das langsame Zusammenwachsen Europas und Asiens beobachten lässt.
Die deutsche Supermarkt-Kette Lidl unterhält Filialen in ganz Europa. Die Gewerkschaft ver.di wirft dem Unternehmen in einem Schwarzbuch vor, seine Angestellten stark unter Druck zu setzen.