Noch kein Babelianer?
Am 7. März haben die Nordiren ein neues Parlament gewählt. Doch es ist fraglich, ob die Wahlen die verfeindeten Parteien einander näher bringen können.
Die Lebensbedingungen in den nordportugiesischen Berghöhen von S. Pedro do Sul haben sich jahrhundertelang kaum gewandelt. Allmählich zieht jedoch die zusammenwachsende Welt modernisierend in den Alltag ein - und der Nachwuchs aus.
Vor 40 Jahren haben sich fünf südostasiatische Staaten zu ASEAN zusammengeschlossen, um die Wirtschaft in ihrer Region zu fördern. Eine asiatische EU? Nein, sagt der Wirtschaftsprofessor Ludo Cuyvers.
Der Handel zwischen Europa und Asien blüht wieder. Mit ihm öffnen sich für Europa neue Wege nach Osten.
Vor Jahren hat die EU den Staaten des früheren Jugoslawiens den Beitritt versprochen. Jetzt treten die ersten Politiker auf die Bremse – und setzen damit die Stabilisierung des Balkans aufs Spiel.
Über ein Jahr nachdem Franzosen und Holländer die Europäische Verfassung ablehnten, sprechen Kommentatoren noch immer von einer „Krise“ der EU. Der Politologe Andrew Moravcsik sagt uns, warum das Unsinn ist.
Regionalismus, Föderalismus, Subsidiarität, Verteilung der Macht vom Zentralstaat auf die Regionen und lokale, autonome Einheiten Autonomien: Es scheint, als ob die Bürger vom Zentralismus die Nase voll haben.
Das neue katalonische Autonomiestatut macht Ministerpräsident Zapatero zu schaffen. Denn die Katalanen fordern unter anderem eine tiefgreifende Reform des spanischen Finanzsystems.