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“Der dänischen Presse und Vertretern der Öffentlichkeit darf es nicht erlaubt sein, den Islam zu beleidigen. Wir ersuchen die Regierung Ihrer Majestät dringend, die Verantwortlichen gemäß den Gesetzen des Landes im Interesse von Dänemarks Verhältnis zum muslimischen Teil der Welt zur Rechenschaft zu ziehen.“
Ihre Schwester denkt, sie sei krank. Es würde mit der Zeit schon besser werden. Ihre Mutter ist einfach nur traurig. Wogegen ihr Vater sie für clever hält und ihr immer wieder bestätigt, dass sie das Richtige getan hätte - damals vor drei Jahren. Die Geschichte der Nuriye Duran-Özsoy.
Fasten während des Ramadans ist eine ziemlich harte körperliche Belastung. Umso schöner ist das gemeinsame Fastenbrechen. Gegessen wird abends und mitten in der Nacht.
2008: das Europäische Jahr des interkulturellen Dialogs und hundertster Geburtstag des finnischen Schriftstellers Mika Waltari, der 1929 mit dem Zug von Helsinki nach Istanbul reiste. Für den Integrationszug ist die Türkei vielleicht nur ein Unterwegshalt, dafür aber ein notwendiger. Eine imaginäre Reise über Berlin.
Bis zum Jahr 2010 soll im Stadtteil Cartuja 93 von Sevilla die neue Moschee fertiggestellt werden. Für die Stadtverwaltung eine "konstitutionelle Pflicht", für andere ein für Sevilla untypisches Projekt.
Die 43-jährige Fátima Mohamed, Stadträtin der spanischen Volkspartei Partido Popular (PP) und praktizierende Muslimin, über Politik und Religion in Europa.
Insgesamt leben 3,8 Millionen Türken in der EU. Dänemark hat im Vergleich die siebtgrößte türkische Minderheit in Europa. Auch der 50-jährige Aydin Öztürk gehört dazu. Mit seiner dänischen Frau lebt er in Odense und hat seinen Platz in der Gesellschaft gefunden.
Sonnenanbeter in Tallinn, Zoff um ein Stück Stoff in der Türkei und Politikratestunde mit McCain: Entdecke die Babelblogs.
"Islamistische" Bedrohung oder positives Zeichen für Integration?
Durão Barroso zu Folge, sei die Türkei noch nicht bereit, der Europäischen Union beizutreten.
Zwei Wochen nach den Stadtratswahlen steht der Bau der größten Moschee Europas in Sevilla bis auf weiteres in den Sternen
Unter den Konservativen im Iran wächst die Kritik an Mahmud Ahmadinejads Vorgehen im Atomstreit.
Mit Wurstwaren ohne Schweinefleisch will ein bulgarischer Unternehmer die EU erobern.
Der Schriftsteller Erri de Luca, 56, bezeichnet sich als "Neapolitaner ohne Heimat". Ein Gespräch über den Jahrmarkt Europa, eine Jugend als 68er und den Turm zu Babel.
Milli Görüs ist die größte islamische Religionsgemeinschaft Europas. In Deutschland wird sie vom Verfassungsschutz beobachtet.
Mit ihrem Comic „Persepolis“ wurde die Iranerin Marjane Satrapi, 37, schlagartig berühmt. Ein Gespräch über die Macht der Bilder und des Lachens.
Der türkische Politikwissenschaftler Baskn Oran kritisiert die Verhandlungen zwischen Ankara und Brüssel als einen „Dialog unter Tauben“.
In Großbritannien gibt es zahlreiche interreligiöse Foren, die Dialog zwischen Muslimen und Juden fördern wollen. Doch die internationale Politik hält einigen Konfliktstoff bereit.
Nach dem spektakulären Aufstieg Pim Fortuyns im Jahr 2002 hoffen die rechtspopulistischen Parteien in den Niederlanden bei den Parlamentswahlen auf Zulauf. Doch die Wähler zieht es nach links.
Benedikt der XVI vertrat in seiner Regensburger Rede eine klare Botschaft: Der Islam ist nicht Teil Europas.
Die Regierung Blair will muslimische Religionsschulen in Großbritannien fördern - und löst damit eine Debatte aus.
Was macht die Nationalidentität des Kosovo aus? Migjen Kelmendi, Redakteur der Wochenzeitung Java, hat mit seinem Buch Who is Kosovar? die Debatte eröffnet.
Nur einige wenige der fünfzehn Millionen Muslime in Europa sind Terroristen. Doch ihre Verbände tun sich schwer damit, dem Misstrauen gegen ihren Glauben entgegen zu treten.
Seit langem wurde in den europäischen Medien nicht mehr so heftig über das Recht auf freie Meinungsäußerung debattiert. Doch wo liegt die Grenze zwischen freier Meinungsäußerung und Beleidigung?
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Ein Jahr nach der Einführung des "Islamischen Worts" im Südwestrundfunk hat sich die Sendung noch nicht richtig etabliert. Zwar ist die anfängliche Kontroverse verstummt, doch für eine Ausweitung der Sendung, die ihr ein breiteres Publikum erschließen könnte, fehlt der Wille.
In Antwort auf Geert Wilders Antikoranfilm „Fitna“ sind mehrere Filme entstanden, die mit den selben Mitteln, die der Rechtspopulist gegen den Islam verwandt hat, die Bibel als gewaltbefürwortende Schrift darstellen. Doch ihr Ziel ist es nicht, Hass gegen das Christentum zu schüren, sondern die Manipulation von „Fitna“ zu entlarven.
Warum weiß in Europa niemand, wer die Uiguren sind, obwohl das kleine Turkvolk in vielem das Los der Tibeter teilt? Die Antwort liegt nicht allein darin, dass ihnen ein Führer wie der Dalai Lama fehlt, sondern wohl auch, dass es Peking gelungen ist, das muslimische Wüstenvolk in die Nähe des ...