Noch kein Babelianer?
Eine Reaktion zur weltweiten Finanzkrise von Kommissionspräsident José Manuel Barroso.
Offenheit, Transparenz, Effizienz: Welche Gebäude braucht eine Demokratie? Wie Architekten versuchen, dem Prinzip Europa ein Gesicht zu geben.
In ganz Europa steigen die Preise. Der Euro wird kritisch unter die Lupe genommen. Aber wer ist wirklich Schuld daran, dass das Leben in Europa immer teurer wird?
Während der Euro gegenüber dem Dollar einen Rekord verzeichnet, bringt der Einbruch des Chinesischen Yuans die traditionelle Währungsparität im internationalen Währungssystem aus dem Gleichgewicht.
Interessenskonflikte trüben die vermeintlichen Flitterwochen von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy. Das deutsch-französische Schiff, das die Vergfassungsverhandlungen vorangebracht hatte, droht nun zu kentern.
Angesichts der amerikanischen Immobilienkrise steht die Europäische Zentralbank vor einem Dilemma: Leitzins heben oder senken? Heute hat sie entschieden, zunächst unverändert bei 4% zu bleiben.
Die Europäer haben unisono den Eindruck, dass die Preise gestiegen sind. Wie sieht es aber in der Realität mit der Inflation in der Eurozone aus?
Vor fünf Jahren wurde der Euro eingeführt. Inzwischen macht er dem Dollar Konkurrenz. Doch ein zu starker Euro könnte Europa schaden, meint der Ökonom Jordi Bacaría.
Der Ökonomon José García-Montalvo erklärt im Interview, warum die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank die Wohnungspreise in Spanien steigen ließ.